März 2009

Eine intensive Trainingswoche im Feld in Ungarn - von der Idee zur Realität

Die Idee spukte schon lange durch meinen Kopf, bis ich sie nun endlich in Angriff nahm: eine Reise nach Ungarn zu einem Intensivtraining meiner Hunde in einem niederwildreichen Revier. Nach einigem Hin und Her und mit Hilfe von Internetkontakten stand fest, dass ich zu einem Berufsjäger nach Dabas, ca. 30km südlich von Budapest fahren sollte. Und so machte ich mich mit meinem Golf, Chili und Milan und einem Gepäck, dass eher auf einen „Umzug“ als eine 1wöchige Reise schließen lässt, am Donnerstag den 19. April auf die 1.100km lange Reise nach Ungarn. Da es in Österreich extrem schneite entschloss ich mich die Nacht schlafend im Auto zu verbringen um dann am nächsten Morgen die Reise fortzusetzen. Der Treffpunkt mit dem Berufsjäger war tatsächlich einfach zu finden und gegen Mittag konnte ich meine Roten endlich auf dem riesigen Gartengrundstück laufen lassen. Nachdem ich mich ins dortige Jagdhaus eingeräumt hatte, die riesige Fasanenvoliere bestaunt hatte und meine Roten sich halbwegs erholt hatten ging es auch schon das 1. Mal ins Feld. Noch am gleichen Abend konnte ich Petra Kasznar endlich persönlich kennen lernen, denn sie hatte mir diese Trainingsmöglichkeit dort besorgt – zuvor hatten wir nur Kontakt über das Internet.

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Was fanden wir in Ungarn?

Zsolt Molnar, der Berufsjäger der sich nicht nur als guter Jäger und Jagdhundeführer, sondern auch als erfahrener, erfolgreicher und vor allem leidenschaftlicher Field Trail Führer entpuppte. Mit seiner Pointerhündin Bena konnte er sogar 2007 in Belgien auf dem St. Hubertus Championship starten und platziert werden. Das 1 Mal im Feld wollte er nur sehen wie sich Milan, Chili und ich im Feld verhalten. Schon von Milan’s Suche war er begeistert, aber in Chili hat er sich schwer verliebt, denn in ihr hat er viel Potential im Field Trailing gesehen – Milan’s Stärken liegen mehr in der praktischen Jagd. Zsolt hat versucht in mir das Verständnis für meine talentierte Field Trial Hündin zu wecken und mir die nötigen Werkzeuge für ihr Training gezeigt. Aber auch Milan ist nicht zu kurz gekommen im Training – er wurde entsprechend seiner Talente im Feld trainiert und gefördert.

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Petra Kaznar, ist eine der wenigen Irish-Setter-Führerinnen in Ungarn die ihren Irish Setter Andy nicht nur erfolgreich auf vielen Jagden, sondern auch auf Jagdprüfungen führt – u.a hat sich IRS Andy auf dem Hortobagy Cup (Ungarns größte Wasser- und Feldprüfung) und dem ungarischen St Hubertus Cup (Prüfung auf der praktischen Jagd) platzieren können. Immer wieder, sofern es ihre freie Zeit erlaubte war sie mit uns zusammen im Feld um an meinen Führerfehlern zu feilen und mitzuhelfen an den Stärken und Schwächen meiner Roten zu arbeiten.

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Mit beiden konnte ich stundenlang über Setter allgemein und meine Setter im Speziellen diskutieren, debattieren und erzählen. Selten trifft man solche Versteher der Englishen Vorstehhunde, selten kann man aufgrund der gemeinsamen Interessenbasis so intensiv fachsimpeln, selten findet man Menschen welche die gleiche Leidenschaft so eng zusammenschließt. Sprachbarrieren existierten eigentlich nicht, denn unsere Gespräche basierten alle auf der gleichen Basis. Beide gaben sich Mühe, an meinen Führerfehlern zu feilen, das Beste aus meinen Hunden in der gegeben Zeit heraus zu kitzeln und mir eine wirklich interessante und angenehme Woche zu bescheren. Unvergesslich bleiben die gemeinsamen Stunden im Feld und die Diskussionen danach.

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Das Revier – reich strukturiert, von Wassergräben durchzogen, Schilf-, Feld-, Wald- und Wiesenflächen wechseln sich ab auf schier endloser Weite (zumindest wenn man deutsche Landschaftsverhältnisse gewohnt ist) und voll mit Fasanen, Hasen, Rehen und anderen Tieren wie zB. Schnepfen. Wir waren meist anfangs in eher wildärmeren Teilen des 5200ha großen Reviers unterwegs, natürlich aber auch in den wildreichen Gebieten.

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Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich eine wirklich gemütliche Unterkunft als alleiniger Nutzer des Jagdhäuschens hatte und meine Hunde außerhalb der Trainingszeiten im großen Garten ihre Freiheit genießen konnten. Die Ungarn habe ich als hilfsbereite und offene Menschen kennen lernen dürfen – ob in Deutsch, Englisch oder via Hände-und-Füße-Kommunikation wurde ich ins Gespräch mit einbezogen.

Bena, Lisa und Andy

Natürlich haben wir in Ungarn auch viele liebenswerte Hundepersönlichkeiten kennen lernen dürfen. Besonders erwähnen möchte ich hier Petra’s Irish Setter Rüden Andy, die kleine Mixhündin und Schutzdame des Jagdhauses Lisa und Zsolt’s beeindruckende Pointerdame Bena.

Setter Rüde Andy, stammt aus einer Showlinie, was man deutlich in seinem Exterieur erkennen kann. Trotz seines Alters von 8 Jahren zeigte er viel Passion & Erfahrung im Feld und bot Milan einen guten Suchenpartner. Mit seiner leicht ergrauten Schnauze, seinem aufgeweckten & passionierten Verhalten im Feld und seiner kommunikationsfreudigkeit zu allen Menschen ist er eine beeindruckende Persönlichkeit. Andy hat mit seiner Führerin Petra einige Erfolge auf Prüfungen feiern dürfen und einen guten Job auf vielen Jagden getan.

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Lisa ist kein Jagdhund, kein Rassehund – trotzdem muss man sie einfach lieben. Wenn wir nicht im Feld oder unterwegs waren, war sie einfach immer dabei und beeindruckte mit ihrer Intelligenz ihrem offenen Wesen und Freundlichkeit. Trotz ihres Alters von nur 7 Monaten wirkte sie schon recht weise und verständig. Zsolt musste mehrer Taschenkontrollen bei meiner Abreise durchführen ;-)

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Pointerhündin Bena – meine Liebe im Feld! Die Kommunikation zwischen Hund und Führer muss man erlebt haben um zu verstehen, wie Hund und Führer solche Erfolge auf Prüfungen und Field Trials erreichen können. Absolut sicheres Vorstehen und Sekundieren – Bena bot mit ihrem Alter von 6 Jahren immer den sicheren Part in der Suche. Sie und Chili waren im Feld das absolute Dreamteam, denn beide hatten den absoluten Willen zu finden – und das möglichst vor dem anderen. Auf Bena war immer Verlass.

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Die FeHoWa - Jagdmesse in Budapest

Gleich am Samstag nach unserer Ankunft in Ungarn wollte ich zusammen mit Petra, Zsolt und Milan die Jagdmesse in Budapest besuchen. Chili ließ ich aufgrund ihrer Läufigkeit dann doch lieber in der Jagdhütte – immerhin waren wir mit ihr und Milan noch am Vormittag im Feld, so dass sie genug Auslastung hatte. Eigentlich erwartete ich dass Milan sich viel aufgeregter auf der Messe zeigen würde aber er verhielt sich vorbildlich, auch als wir uns durch die Menschenmassen in der Halle drängten oder auf andere Hunde trafen. Ziel unseres Besuches auf der FeHoWa war die Jagdhundevorstellung auf der Bühne – Milan und ich wurden gebeten daran teilzunehmen. Wir trafen auf Hunde der verschiedensten Jagdhunderassen. Auch Laura Kolbach mit ihrer Hündin Danka durften wir auf der Messe endlich persönlich kennenlernen – im Vorfeld meiner Reise stand sie mir mit reichlich Rat und Tat via Mail zur Seite. Da Milan und ich erst ziemlich zum Schluss der Vorstellung dran waren, mussten wir eine Weile auf unseren Auftritt warten – so blieb Zeit zum Small Talk mit anderen Jagdhundebesitzern. Der Auftritt war kurz und knackig – Milan wurde kurz von den auf der Bühne sitzenden Kindern gestreichelt – der Moderater sprach ein paar Worte - als Belohnung bekamen wir am Ende immerhin eine Zeckenzange ;-) Vor der Messehalle zeigten dann die Jagdhundeleute Beispiele ihrer Jagdhundearbeit auf dem Rasen – apportierende Jagdhunde, dummyarbeitende Retriever, Dackel in kleinen Kunstbauen und vor einer lebenden Wachtel im Käfig vorstehende Viszla’s und Pointer. Zwar haben wir nicht wirklich viel getan an diesem Tag, aber trotzdem war ich dankbar an dem Tag dann in mein Bett fallen zu dürfen.

Fotoshooting

Da die äußerlichen Unterschiede zwischen Milan, als Arbeitssetter und Andy, aus einer Showlinie stammend, auf der Messe so gravierend deutlich wurden, beschloss die Ungarische Jagdhundezeitung darüber einen Artikel zu veröffentlichen. Auch um letztendlich den Setter als JAGDhund vorzustellen. So bekamen wir am Donnerstag und Freitag jeweils Besuch von einem professionellen Fotografen, der für diesen Artikel das nötige Fotomaterial zusammen stellen wollte – Bilder im sitzen, liegen, stehen, von allen Seiten, beim Apportieren, Vorstehen und sogar sekundieren. Der mehrere Doppelseiten umfassende Artikel erschien im Mai 2009 des "A vadászkutya magazin" - einer ungarischen Jagdhundezeitschrift.

Das Training im Feld

Meist waren wir 2 Mal täglich mit dem Hunden im Revier unterwegs und haben manchmal noch zusätzlich das Vorstehen in der Voliere am Fasan oder einer Wachtel geübt. Wobei ein „Run“ auch schon mal 30min pro Hund dauern konnte Die Woche war also sprichwörtlich sehr intensiv für Hund und Führer. Am Gehorsam haben wir letztendlich nicht so sehr gefeilt, da er in ca 80-90% aller Fälle abrufbar war – beide Hunde konnten Hasen und Rehe quittieren oder waren abrufbar. So konnte man verzeihen, dass ihnen auch mal die Sicherung bei einem Hasen oder Reh durchbrannte. Gefeilt haben Zsolt und Petra vor allem an meinem Führungsstil: Unterstützen des richtigen Wendens in den Wind, Anfeuern bei der Suche, Beobachten der ersten Anzeichen wenn ein Kontakt mit Wild unmittelbar bevorstand und die schnelle Reaktion darauf .. Wichtig war für mich zu lernen dass ich meine Roten führungsmäßig nicht in einen Topf werfen kann, sondern durchaus Unterschiede machen muss. Zsolt und Petra vesuchten dafür bei mir das Verständnis zu wecken.

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Die Hunde wurden vor allem in Sachen Vorstehen trainiert – da haben beide aufgrund mangelnder Gelegenheit ihre Defizite gehabt. In Ungarn lernen die Vorstehhunde schon seit frühester Jugend das Vorstehen und Verhalten an ausgesetztem Wild. So wird eine Wachtel oder ein Fasan z.B in die Voliere, später auch ins Feld gesetzt und mit den Hunden zunächst an der Leine, später frei das Vorstehen, Nachziehen und sogar Sekundieren geübt – immer wieder so oft wie möglich. Gelernt wird dabei natürlich die Kommunikation zwischen Hund und Führer und es werden Verhaltensmuster eingeübt die später am wildlebenden Wild abrufbar sind.

Diese Art der intensiven Vorstehübung war neu für mich. Aufgrund Chili’s Stehtage merkte man dass es Milan sehr schwer fiel sich völlig auf die Suche und das Finden von Wild zu konzentrieren. Chili war vor allem in ihren Stehtagen sehr leicht zu führen – danach war sie etwas schlechter zu führen. Pech hatten wir anfangs mit dem Wetter, denn es war bis Mittwoch sehr stürmisch und kalt mit z.T. orkanartigen Böen und sogar Schneegraupel – dementsprechend hatte sich das Wild im Revier sehr zurückgezogen und war so gut wie kaum festzumachen. Später hatten wir dann mehr Glück mit dem Wild.

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Beeindruckt war Zsolt vor allem von Chili – nicht dass Milan schlechte Arbeit geleistet hätte, nein, nur seine Stärken liegen nicht unbedingt im Field Trial, wie bei Chili. Milan konnte besser als Chili seine Suchendistanz in Abhängigkeit vom Gelände variieren und zeigte einen etwas größeren Gehorsam am Wild. Chili zeigte hingegen eine sehr weitläufige und rasante Suche im Feld – das war es was beeindruckte .. das ist es was Field Trial ausmacht. Zudem sammelte sie ganz nebenbei sämtliche Knochen (Läufe, Schädel, Wirbelsäulen von Wild oder Schafen) ein und apportierte sie sauber – nicht immer amüsant für mich. So lag schließlich das Höchstgebot für Chili bei 6 ungarischen Viszla’s im Tausch ;-)

Und vielleicht hätte ich sie für ein Jahr im Tausch gegen Bena & Lisa dort in Ungarn bei Zsolt zur Ausbildung lassen können. Ja ich gebe zu ich habe darüber nachgedacht sie dort zu lassen, denn ich kann ihr hier nicht diese Möglichkeiten bieten, die sie bräuchte. Auch über 1 Jahr Fremdausbildung .. es wäre möglich .. habe ich nachgedacht. Aber einerseits bin ich selbst wohl zu egoistisch und andererseits wachsen wir via Fremdausbildung nicht zu dem Team zusammen, dass schließlich mit kaum äußerlich merkbarer Kommunikation zusammen Großes erreichen kann. Es bleibt mir nur zu hoffen, dass wir bald wieder die Möglichkeit haben in Ungarn trainieren zu können – bis dahin arbeiten wir hier mit den bescheidenen Möglichkeiten weiter.

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Die Prüfung

Glückliche Umstände haben dazu geführt dass ausgerechnet am letzten Tag unserer Ungarn Reise vom Ungarischen Setter Club der Anlagentest für junge Hunde im Feld sowie ein Field Trial veranstaltet wurden. Für uns eine gute Gelegenheit um unser Training abschließend beurteilen zu lassen – also meldete ich Chili und Milan jeweils für den Field Trial an. Der Abschlussabend mit Zsolt und Petra, die gesamte Trainingswoche und das frühere Aufstehen wegen der Zeitumstellung steckten uns merklich in den Knochen. So trafen wir uns morgens um 8Uhr mit all den anderen Setterführern am verabredeten Treffpunkt, gar nicht weit entfernt von meiner Unterkunft. Gemeldet hatten sich English Irish und Gordon Setter und auch eine Braque D’Auvergne war am Start.

Nach der Begrüßung ging es los mit dem Feld Anlagentest für die jungen Hunde. Geprüft wurde die Suche, Nase, Schussfestigkeit und das Vorstehen an einer Wachtel. Einige hatten Probleme mit dem Schuss, andere waren unsicher bei der Suche da sie zum Teil zum 1. Mal im Feld waren, ein Gordon Setter hielt die Nase in den Wind um dann später alle Hasen und Rehe aus nah und fern hoch zumachen, ein Hund hatte Probleme mit dem Schuss es waren aber auch gute Suchen und gute Vorstehbilder zu sehen – am Ende erhielten alle Hunde, bis auf die Braque D'Auvergne wegen Schussscheue, ihr Zertifikat.

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Danach wechselten wir für den Field Trial den Standort. Dort wurden vor Ort die Paare zusammen gestellt. Das erste Paar – ein junger Gordon Setter und ein Irish Setter – konnte sich leider nicht platzieren. Beide warfen jeweils einen Fasan heraus. Das nächste Paar bestand aus Milan und einem Gordon Setter. Beide zeigten eine vom Finderwillen geprägte Suche. Schließlich warf der Gordon Setter einen Fasan heraus und war an diesem nicht zu halten. Milan bekam fürs Vorstehen schließlich einen Wiederaufruf – ich musste etwas stärker auf ihn einwirken um ihn zu halten. Deshalb und weil ich seine Suche zur linken Seite nicht stärker gefördert hatte, bekam er schließlich ein gut mit 6 Punkten.

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Das letzte Paar bildeten Chili und eine Pointerhündin. Während Chili’s Suche weit und vom Finderwillen geprägt war, zeigte die Pointerhündin aufgrund ihrer Unerfahrenheit im Feld einige Unsicherheit. Einmal stolperte ich sogar über den Hund, da ich voll auf Chili’s Suche konzentriert war – das war mir echt peinlich! In dieser Suche wurde nach Abschluss der Zeit kein Wild gefunden, weshalb Chili einen Wiederruf für das Vorstehen bekam. Die Pointerhündin schied aufgrund mangelnder Suche aus. Das Vorstehen meisterte Chili schließlich vorbildlich. Dafür bekam Chili ein sehr gut mit 12 Punkten und wurde Suchensieger – Milan bekam damit den 2. Platz – weitere Hunde wurden leider nicht platziert.

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Die Prüfung war ein würdiger Abschluss unserer Trainingswoche. Nach dem Packen und Verabschieden fiel es mir echt schwer nach Hause zu fahren – wissend dort eben nicht diese großartigen Möglichkeiten der Suche im Feld auf das reichlich vorhandene Niederwild zu haben. Sie werden mir fehlen diese entspannten Suchen am Abend in den Sonnenuntergang hinein, die Fachgespräche mit Zsolt und Petra, die Fahrten durch’s Revier wo man an jeder Ecke Wild beobachten konnte, das Rufen der Fasanenhähne .. ich hoffe dass ich Ungarn bald wieder besuchen kann ..

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